| Beurteilung |
Erhöht bei Myokardinfarkt, kardiogenem Schock, entzündlichen Herzmuskelerkrankungen, chronischer Rechtsherzinsuffizienz, Herzklappendefekte, körperlicher Aktivität, intramuskulären Injektionen, operativen Eingriffen, multiplen Traumen, Muskelkrämpfen, epileptischen Anfällen, arterieller Embolie, maligner Hyperthermie, Muskeldystrophien, neurogenen Muskelatrophien, Intoxikationen, Alkoholismus, entzündlichen Muskelerkrankungen, Hypothyreose, Leber,- Pankreas- u. Magen- Darm- Erkrankungen, Gravidität, Entbindung, malignen Tumoren, Makro- CK. Nach einer Schädigung von Skelettmuskulatur oder Herzmuskulatur steigt die CK an und erreicht nach 4-5 Stunden pathologische Werte. 8-24 Stunden nach Infarktbeginn sind die Werte regelmäßig erhöht, sie gehen mit sehr starken interindividuellen Schwankungen wieder in den Referenzbereich zurück. |